grüßevonmicha verbinden Rap, Metal & Elektro mit konsequent dumm-intelligenten Lyrics – irgendwo zwischen Deichkind, The Butcher Sisters und Knorkator. Die ersten Konzerte sind laut, hedonistisch, und ein bisschen weird.
Nach mehreren mittelerfolgreichen Bandprojekten haben die vier Männer die Nase voll von immer gleich klingenden Nu-Metal-Hooks mit pseudo-bedeutungsschwangeren Texten.
In ihrem Proberaum in Berlin-Friedrichshagen entsteht GVM als „Jetzt-ist-eh-egal-Projekt, zunächst mit kurzen skurrilen Instagram-Clips, deren Energie sich 2026 in den ersten eskalativen Liveshows bündelt.
Mit Songs wie „Kneipenklo“, „Sylt“ oder „Meine Meinung“ decken grüßevonmicha ein breites Themenspektrum von scharfsinniger Satire bis „Saufen LOL“ ab.
GVM steht für sinnlos-subversive Scheiße, vorgetragen mit dem kompromisslosen Enthusiasmus eines Ü30ers kurz vor dem nächsten schlimmsten Kater seines Lebens.